Produktivität.
Sorghum,
das ist sicher.

Sorghum ist die Kultur die wächst und wächst und wächst ...

Mit mehr als 40 Millionen Hektar ist Sorghum das fünft meist verbreitetste Getreide.
Seit Jahrzehnten hat es einen festen Stellenwert in der Landwirtschaft. In Europa wird Sorghum kaum angebaut, weswegen große Mengen importiert werden müssen. Dabei hat Sorghum alle Qualitäten, um sich auch bei uns zu entwickeln.

Einzigartige agronomische und pedoklimatische Vorteile:

relativ kurzer Vegetationzeitraum, somit eine gute Zwischenkultur, mit der Kapazität auf allen Böden zu gedeihen,
einem niedrigen Bedarf an Hilfsstoffen und mit einer guten Anpassung an den Klimawandel.

Wenn man es genau betrachtet,
ist Sorghum eine überzeugende Möglichkeit.

Fabienne Coletti, Landwirtin in Italien, hat 2017, als sie ihren Betrieb auf Bio umgestellt hat, mit dem Anbau von Sorghum begonnen. Zwei Ernten später kann sie dazu sagen, dass sowohl die Erträge als auch Wirtschaftlichkeit überzeugende Ergebnisse liefern.

Risikokontrolle.

Durch eine Diversifizierung der Produktion haben die Landwirte mit Sorghum eine zusätzliche Kultur mit vielen Vorteilen, wenn man die verschiedenen Risiken in Betracht zieht (Klima, Parasitismus, Schwankung der Rohstoffpreise…). Sorghum bietet daher Sicherheit.

Ein steigendes Ertragspotential:

Körnersorghum, 7 t/ha in Italien, 5 bis 6 t/ha in Frankreich, regelmäßige Erträge von mehr als 10 t/ha, soweit die Kulturen gut bewässert werden (Niederschläge oder Bewässerung). In den osteuropäischen Ländern konnten wichtige Ertragsergebnisse durch hybride Pflanzensorten leicht erzielt werden. Dank der Dynamik der europäischen Züchter gibt es ein genetisches Angebot für alle Regionen: Körner-Sorghum, Futtersorghum (Ein- und Mehrschnitt) … dank der Dynamik der europäischen Züchter. Die Sorten entsprechen allen Bedürfnissen der Landwirte und der
Absatzmärkte.

Weitere Nutzeffekte

Respect de l’environnement. Le sorgho, c’est sûr

Préservation des ressources en eau. Le sorgho, c’est sûr.